Das Smartphone als mobile Jukebox

BCB Logo hellDie Smartphones sind auf dem Vormarsch und mit ihnen das mobile Internet. Immer mehr Dienste und Onlineanwendungen werden den Nutzern angeboten. Spezielle Onlinedienste versprechen unbegrenzten Musikgenuss auf dem Mobiltelefon. Für Musikfans muss im Zeitalter der Datenflatrates das Downloaden oder Streamen von Musik kein teures Vergnügen sein.

Umfangreiches Angebot
Was die meisten Musikfans überzeugen dürfte, ist die riesige Auswahl an Songs bei Streamingdiensten wie simfy, Napster oder rdio, denn hier stehen den Kunden Millionen von Musikstücken zur Verfügung. Die meisten solcher Anbieter für die Onlinemusik stellen ihren Kunden eine App bereit, über die man sich nach der Registrierung mit dem Smartphone in den jeweiligen Dienst einloggen kann. Die kleinen Programme bieten natürlich eine Suchfunktion an, mit der jeder Nutzer den Musikstream seiner Wahl finden kann. Doch auch Playlists lassen sich erstellen und speichern oder können an Freunde weitergeschickt werden. Einen guten Handyempfang vorausgesetzt, lassen sich die Musikstreams in überraschend guter Qualität anhören.

Rechnet man mit einer schlechten Verbindung, lassen sich die Songs bei einigen Anbietern bequem auf das Smartphone herunterladen, um sie später in offline nutzen zu können. Die heruntergeladenen Songs lassen sich dann allerdings nur über die App abspielen – und dass auch nur, so lange die Flatrate noch aktiv ist. Wer seine Musik lieber dauerhaft behalten möchte, hat bei manchen Anbietern die Möglichkeit, Titel oder Alben zu kaufen, um sie als flexibel nutzbare Datei seinem Mobiltelefon und anderen Endgeräten verwenden zu können.

Für die Nutzung von Streamingdiensten ist eine großzügig bemessene Flatrate für mobiles Internet quasi Pflicht, da beim Streaming in akzeptabler Soundqualität schnell große Datenmengen zusammenkommen. Bei der Auswahl des Datentarifs ist darauf zu achten, ab welcher Datenmenge die Bandbreite der Verbindung vom Mobilfunkprovider herabgesetzt wird, denn eine langsame Verbindung kann den Musikgenuss deutlich trüben oder unmöglich machen. Für die Nutzung mit Notebooks gilt prinzipiell nichts anderes. Ist kein UMTS-Modul integriert, besorgt man sich für wenig Geld einen Internet Surfstick. Die Datentarife für die Nutzung solcher Sticks sind zwar etwas teurer, doch bieten sie in der Regel ein größeres Datenvolumen.

Mobiles Internet gewinnt an Bedeutung
Das mobile Web hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und ist zu einem nützlichen Begleiter im Alltag geworden, und wer es einmal hat, möchte es nicht mehr missen. Ob der schnelle Preisvergleich für den neuen Fernseher beim Shoppen in der Innenstadt oder der schnelle Blick auf Facebook an der Bushaltestelle, um zu sehen was die Freunde gerade treiben, das Netz zum Mitnehmen steht dem von zu Hause in immer weniger nach. Die Onlinewelt auf dem Smartphone ist schon jetzt für viele unverzichtbar.

Mehr Informationen sind auf www.mobiles-internet-flatrates.de zu finden.

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