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	<title>Bandscomeback</title>
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		<title>Mit simfy Millionen Songs online hören</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 21:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliverspringer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als 6 Millionen Songs bietet der im Frühling gestartete Musik-Streaming-Dienst simfy seinen Nutzern. Direkt über das Internet können die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 6 Millionen Songs bietet der im Frühling gestartete Musik-Streaming-Dienst simfy seinen Nutzern. Direkt über das Internet können die User von jedem Computer mit Internetzugang und über manche Mobiltelefone die Streams hören.<span id="more-993"></span></p>
<p>Musik muss man heute nicht mehr kaufen, sondern kann sie legal online über Streaming-Dienste hören. Manche davon finanzieren sich nur über Werbung, andere setzen auf ein kostenpflichtiges Premium-Abo. Ich glaube, dem Streaming steht eine große Zukunft bevor, aber komplett ersetzen wird sie den Kauf von Musik nicht. Gerade echte Musikfans profitieren am meisten von einer Kombination der Vorteile von Downloads und Streams.</p>
<p>Ich besitze eine große Musiksammlung und viele Jahre über war ich fast besessen von dem Wunsch, sie ständig zu erweitern. Viele Musikfans werden das nachfühlen können. Musik, die einem gefällt, möchte man sammeln und besitzen, nicht nur (aber auch) um sie jederzeit hören zu können. Es ist noch gar nicht so lange her, da war es schwierig, an Platten oder schon CDs zu kommen, die abseits von Charts oder Mainstream angesiedelt waren. In den meisten Geschäften war einfach nicht genug Platz für eine große Auswahl. Selbst die größten Fachgeschäfte konnten nur einen Bruchteil dessen in ihre Regale stellen, was die Downloadshops heute anbieten.</p>
<p>Was mich angeht ist aus einer schweren Sammelleidenschaft eine leichte geworden. So paradox es klingt: Das Überangebot an im Internet war der Grund für meine Genesung. Jeden halbwegs interessanten Song besitzen zu wollen, ist ein völlig aussichtsloses Unterfangen. Zudem muss man nicht fürchten, ein Platte, die man jetzt nicht kauft, später nicht mehr kaufen zu können. Was es heute zum Download gibt, wird es vermutlich immer zum Download geben. Aus &#8220;Jetzt oder nie!&#8221; wird &#8220;Das läuft mir nicht weg&#8221;. Doch was noch wichtiger ist (und damit kommen wir zu Streaming-Diensten wie simfy): Wozu kaufen, was man jederzeit online hören kann?</p>
<p>Ich kaufe weiterhin Musik, aber längst nicht mehr so viel wie früher. Manche Alben möchte ich einfach besitzen. Für den ganzen Rest reicht es aus, ihn über das Internet hören zu können. Einer der interessantesten Musik-Streaming-Services ist das noch junge <a title="Zur Homepage der Website" href="http://www.simfy.de/" target="_blank">simfy</a>, das erst seit einem Relaunch im Mai in seiner jetzigen Form existiert. Zu Beginn standen dennoch bereits mehr als 2 Millionen Songs zur Auswahl, inzwischen sind es deutlich über 6 Millionen Lieder.</p>
<p>Zum Relaunch <a title="Pressetext als PDF" href="http://corporate.simfy.de/wp-content/uploads/04.05.2010-Pressemitteilung-zum-simfy-Relaunch.pdf" target="_blank">sagte</a> Christoph Lange, CEO von simfy: &#8220;Der große Vorteil von simfy liegt in der Kombination: simfy ist immer und überall verfügbar, legal und dabei sehr günstig. Das haben wir durch Vereinbarungen mit allen Majorlabels, wichtigen Aggregatoren für Indepententlabels sowie der GEMA erreicht. Wettbewerber sind vor uns daran gescheitert.&#8221; Die Chancen, ein bestimmtes Lied auf simfy zu finden, sind damit groß, selbst wenn man einen speziellen Musikgeschmack hat.</p>
<p>Die Basisvariante von <a title="Zur Homepage der Website" href="http://www.simfy.de/" target="_blank">simfy</a> ist kostenlos für die Musikhörer, so richtig nutzen kann man den Streaming Service allerdings erst nach einer Anmeldung. Wer mehr möchte, zahlt 9,99 Euro im Monat für die Premium-Version.  Zahlende Nutzer können sich die Musik auch auf ihr iPhone oder Smartphone mit Android OS streamen lassen und den Offline-Modus nutzen. Eine komfortablere Musiksuche, Playlisten und Community-Funktionen sind ebenfalls für die Premium-Nutzer reserviert.</p>
<p>Gut gefällt mir bei simfy die übersichtliche Struktur der Website und die Soundqualität ist für ein Streaming-Portal sehr gut. Seit letztem Monat ist zusätzlich eine Software verfügbar, die man lokal auf seinem Computer installiert: &#8220;Neu an der simfy Desktop-App ist auch die erweiterte Unabhängigkeit zur simfy-Website. Künftig ist ein kostenloser Download der App über andere Websites sowie die direkte Registrierung bei simfy allein über die Desktop-App möglich. Das macht den Einstieg bei simfy und die Nutzung unseres Services noch einfacher&#8221;, <a title="Pressetext als PDF" href="http://corporate.simfy.de/wp-content/uploads/simfy_PM-Launch-DskTApp_Update_20100715_v06-_2_.pdf" target="_blank">erklärt</a> Christoph Lange, Gründer von simfy.</p>
<p>Selbst für diejenigen Musikfans, denen Downloads nicht reichen und weiter CDs oder Schallplatten kaufen, können solche Streamingportale eine große Hilfe sein. Wo sonst kann man so viele Songs entdecken und sich Anregungen für den nächsten Kauf von Tonträgern holen?</p>
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		<title>So sieht der Sound von Yello aus</title>
		<link>http://bandscomeback.com/blog/2010/08/10/sound-yello-website/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 20:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliverspringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[minimalistisch]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Yello]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Band Yello macht vor, wie eine Musiker-Website aussehen kann, auf der grafische Spielereien sinnvoll eingesetzt werden, sodass sie perfekt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Band Yello macht vor, wie eine Musiker-Website aussehen kann, auf der grafische Spielereien sinnvoll eingesetzt werden, sodass sie perfekt zu Sound und Künstlern passen. Die Website macht Lust auf das aktuelle Album &#8220;Touch Yello&#8221;.<span id="more-962"></span></p>
<p>Websites von Musikern sind in puncto Nutzerfreundlichkeit oft eine Zumutung. Die mit Grafik und Effekten überladenen Seiten bieten selten genug Zusatznutzen, um die Nachteile aufzuwiegen. Die Grafiker in den verantwortlichen Agenturen sitzen vor riesigen Bildschirmen, arbeiten mit modernen Computern und verfügen über schnelle Internetanschlüsse. Nutzer mit alten Computern, kleinen Monitoren und langsamen Internetzugängen können übertrieben grafisch orientierte Websites kaum nutzen.</p>
<p>Deshalb sollte man einen sehr guten Grund haben, die technischen Anforderungen auf Nutzerseite hoch anzusetzen. Oder es lieber sein lassen. Die <strong><a title="Zur Website der Band" href="http://www.yello.com/" target="_blank">Website von Yello</a></strong> gehört in dieser Hinsicht zu den positiven Ausnahmen, denn die Internetpräsenz setzt das aktuelle <strong><a title="Mehr dazu von Gerd" href="http://bandscomeback.com/blog/2010/08/09/yello/" target="_self">Album &#8220;Touch Yello&#8221;</a></strong> perfekt in Szene. Sound und Image spiegeln sich im Onlineauftritt sehr gut wieder. Um es ein wenig übertrieben auszudrücken: Das Album findet auf der Website seine künstlerische Verlängerung in die Online-Welt.</p>
<p>Anstatt die Besucher mit einem multimedialen Feuerwerk zu blenden und mit Effekthascherei von der Musik abzulenken, rückt man sie über das minimalistische Design in den Vordergrund. Dazu passt die weitgehende Beschränkung auf die Farben Schwarz und Weiß. In die 14 Tracks auf &#8220;Touch Yello&#8221; kann man jeweils kurz hineinhören, was sehr wichtig ist. Schade nur, dass man weder eine Yello Biografie findet noch mehr über die vielen anderen Alben von Yello erfährt, was über Titel und Erscheinungsjahr hinausgeht.</p>
<p>Für die fünf Videos auf der <strong><a title="Zur Website der Band" href="http://www.yello.com/" target="_blank">offiziellen Yello Website</a></strong> schaltet man am besten in den Vollbildmodus. Um sie genießen zu können, benötigt man einen neben einer schnellen Internetanbindung einen Computer, der von der Grafikleistung her auf der Höhe der Zeit ist. Was man zu sehen bekommt, wirkt allerdings ausgesprochen hochwertig und stilsicher.</p>
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		<title>Yello</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerdboettcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Touch Yello&#8221; (2009)
Yello, war und ist ein geniales Kunstwerk, auferstanden nach 12 Jahren mit einer neuen CD namens &#8220;Touch Yello&#8221;...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bandscomeback.com/files/2010/08/Yello-Touch-Yello-Cover-2009.jpg"><img src="http://bandscomeback.com/files/2010/08/Yello-Touch-Yello-Cover-2009.jpg" alt="" title="Yello-Touch-Yello-Cover-2009" width="120" height="111" class="alignleft size-full wp-image-943" /></a><strong>&#8220;Touch Yello&#8221; (2009)</strong><br />
Yello, war und ist ein geniales Kunstwerk, auferstanden nach 12 Jahren mit einer neuen CD namens &#8220;Touch Yello&#8221; im Jahre 2009. Mit einem Sound, unverwechselbar mit einer eigenen Tiefe und Sphäre versehen, der in die Ohren eindringt und dem Hirn eine Fülle von eigenen Bildern und Interpretationen hinterlässt. Kühl, aber mit einem Touch &#8220;yello&#8221; Wärme. Elektro Jazz Pop vom Feinsten! Wir sagen; &#8220;twelve points&#8221; from bandscomeback.com goes to Switzerland (interessant ist auch das Interview in <a href="http://www.laut.de/wortlaut/artists/y/yello/index.htm">laut.de</a>).</p>
<p>Ebenfalls sehr gelungen ist die Gestaltung der Yello-Website <a href="http://yello.com">yello.com</a>. Mehr Informationen über diese Kultband findet ihr unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yello">de.wikipedia.org/wiki/Yello</a>. Das Stöbern lohnt sich durchaus&#8230;..</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LZFKmePcasA&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/LZFKmePcasA&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>&#8220;To the sea&#8221; (1997 feat. Stina Nordenstam)</strong><br />
Habt ihr den Film von Luc Besson &#8220;im Rausch der Tiefe&#8221; (Le grande bleu, 1988) gesehen? Dieses Video erinnert mich an dieses Feeling, einfach einzutauchen in das grosse Blau. Aus dem Meer kommen wir ursprünglich. Wir haben dieses Gefühl nur vergessen, und es zwischen Beton aus Hochhäusern, wachsenden Städten und Alltagszwängen eingesperrt.</p>
<p>Wir streben nach immer Höherem, nach einer Karriere, an einer Unantastbarkeit, an einem &#8220;jetzt kann mir nichts mehr Schlimmes passieren&#8221;, oder? Aber ganz tief in uns schlummert unser Ursprung, unser wirkliches Ich. Dieses Video spült dies wunderbar wieder an unseren Strand.</p>
<p>Aber bitte macht uns und euch einen Gefallen. Bitte diese Sprünge nicht nachahmen! Diese wären unmittelbar nach ein paar Sekunden tödlich; fühlt doch einfach &#8220;to the sea&#8221; (Yello feat. Stina Nordenstam/ 1997), und schützt eure unmittelbare Umwelt. Es fällt euch sicher auf. Findet ihr viel natürliches Grün in in den bewegten Bildern? Nur so als Gedankenblitz hineingeworfen&#8230;..</p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bLZev1uZtgg&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bLZev1uZtgg&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Es lohnt sich auch in die Songs der schwedischen Sängerin Stina Nordenstam mit dieser kindlichen, skandinawisch angehauchten, melancholischen Stimme <a href="http://www.myspace.com/nordenstam">myspace.com/nordenstamm</a> hineinzuhören. I Like !</p>
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		<title>Entschleunigen</title>
		<link>http://bandscomeback.com/blog/2010/08/06/entschleunigen/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 18:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerdboettcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht immer über den neuesten &#8220;heissesten, fettesten Scheiss&#8221; berichten. 
Betrachten, innehalten und geniessen &#8230;.einfach entschleunigen. Das ist unser Motto! Wir...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht immer über den neuesten &#8220;heissesten, fettesten Scheiss&#8221; berichten. </strong></p>
<p>Betrachten, innehalten und geniessen &#8230;.einfach entschleunigen. Das ist unser Motto! Wir überlassen gerne Anderen den Vortritt bei den neuesten Album-Rezensionen, aktuellsten News etc. aus der Musikwelt in der grossen weltweiten Vernetzung. </p>
<p><a href="http://bandscomeback.com/files/2010/08/l_934f6a7ada764a3d85f601c8c999664d.jpg"><img src="http://bandscomeback.com/files/2010/08/l_934f6a7ada764a3d85f601c8c999664d.jpg" alt="" title="Klaus Thalheim" width="600" height="799" class="alignleft size-full wp-image-891" /></a></p>
<p>Wir lassen uns Zeit&#8230;und schreiben gerade an einem Artikel über einen Musiker, Künstler und Zen-Lehrer namens Klaus Thalheim. Mitten aus unserer Lebensmitte, nichts Künstliches, einfach einem Menschen, einem täglichen Comebacker. Wie wir alle&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Talentwettbewerb &#8220;Köln rockt&#8221;</title>
		<link>http://bandscomeback.com/blog/2010/07/22/talentwettbewerb-koln-rockt/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 21:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliverspringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitten im Gange ist derzeit der Musikwettbewerb &#8220;Köln rockt&#8221;, der im Frühling begonnen hat und noch bis in den Herbst...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten im Gange ist derzeit der Musikwettbewerb <a title="&quot;Köln rockt&quot; auf der Website des Kölner Stadt-Anzeigers" href="http://www.ksta.de/html/seiten/1270399065484/" target="_blank">&#8220;Köln rockt&#8221;</a>, der im Frühling begonnen hat und noch bis in den Herbst hinein läuft. Mehr als 300 Bands und Solokünstler hatten sich zu dem vom Kölner Stadt-Anzeiger organisierten Talentwettbewerb angemeldet. 32 Bands treten in den Vorrunden-Konzerten live auf. Am 30. Oktober findet in der Live Music Hall die Final-Runde statt.<span id="more-815"></span></p>
<div id="attachment_854" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://bandscomeback.com/files/2010/07/Logo_KR_groß_1.gif"><img src="http://bandscomeback.com/files/2010/07/Logo_KR_groß_1.gif" alt="Logo von Köln rockt" title="Logo_KR_groß_1" width="600" height="451" class="size-full wp-image-854" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger</p></div>
<p>Über mangelndes Interesse am ersten selbst organisierten Band-Wettbewerb kann man sich bei der Zeitung Kölner Stadt-Anzeiger wahrlich nicht beschweren. Über 300 Bands und Einzelkünstler schickten bis Ende Mai ihre Bewerbungsunterlagen ein, um ihr Talent unter Beweis zu stellen. Obwohl der Bandcontest den Titel &#8220;Köln rockt&#8221; trägt, war die Anmeldung nicht auf bestimmte Stilrichtungen oder Genres beschränkt. Ebenso wenig mussten die Künstler aus Köln stammen.</p>
<p>Die erste Phase des Wettbewerbs fand komplett im Internet statt: Besucher der Website des Kölner Stadt-Anzeigers sowie eine Jury aus Zeitungsredakteuren wählte die 32 Bands und Solokünstler aus, die live vor Publikum auftreten. An acht Terminen stehen jeweils vier Acts auf der Bühne, aus denen das Publikum vor Ort und eine Jury gemeinsam entscheiden, wer in die nächste Runde und schließlich ins Finale kommt.</p>
<p>Für die Musiker ist die Teilnahme an &#8220;Köln rockt&#8221; komplett kostenlos, aber für die Konzertbesucher handelt es sich bei einem Eintrittspreis von 7 Euro pro Abend ebenfalls um ein preiswertes Vergnügen. In vier Locations finden jeweils zwei der Vorrunden-Konzerte von &#8220;Köln rockt&#8221; statt. Beim ersten Termin am vorigen Freitag setzten sich BILK aus Düsseldorf gegen Food for the Monkeys, The Wee Lil&#8217; Band und The Paper Queens durch.</p>
<p>Die weiteren Termine von &#8220;Köln rockt&#8221;:</p>
<ul>
<li>31. Juli: Blue Shell, Luxemburger Straße 32</li>
<li>6. August: Spielplatz, Ubierring 58</li>
<li>13. August: Hard Rock Café, Gürzenichstraße 8</li>
<li>21. August: Spielplatz, Ubierring 58</li>
<li>24. August: Blue Shell, Luxemburger Straße 32</li>
<li>3. September: Artheater, Ehrenfeldgürtel 127</li>
<li>4. September: Artheater, Ehrenfeldgürtel 127</li>
</ul>
<p>Die Tickets zu 7 Euro je Abend (inklusive Vorverkaufsgebühren) können online unter <a title="Zur Adresse" href="http://www.ksta.de/tickets" target="_blank">www.ksta.de/tickets</a> und über die üblichen Vorverkaufsstellen erworben werden. Einlass ist jeweils ab 20 Uhr, Beginn der Konzerte um 21 Uhr.</p>
<p>Die acht Bands, die sich in den Vorrunden jeweils als Sieger des Abends durchsetzen, treten am 9. Oktober im Spielplatz und am 16. Oktober im Hard Rock Café bei den Halbfinale-Konzerten auf.  Das Finale in der Live Music Hall (Lichtstraße) am 30. Oktober entscheidet sich zwischen den vier beliebtesten Bands.</p>
<p>Die im Finale siegreiche Band erhält neben der &#8220;Köln rockt&#8221;-Trophäe und einem 500 Euro-Gutschein von MusicStore die Möglichkeit, einen Song in einem Profi-Studio aufzunehmen, der bei EMI als Single veröffentlicht wird. Der Kölner Stadt-Anzeiger ermöglicht den Siegern zudem einen bezahlten Live-Auftritt und produziert einen Video-Beitrag mit einem Portrait der Band für das Bewegtbildangebot der Zeitung, <a title="Zur Adresse" href="http://ksta.tv/" target="_blank">ksta.tv</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tippaman &#8220;Caribbean Nights&#8221;</title>
		<link>http://bandscomeback.com/blog/2010/07/19/tippaman-caribbean-night/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerdboettcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Caribbean Nights]]></category>

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		<description><![CDATA[17.07.2010 während der Kölner Lichter am Yachthafen Zündorf
Gegen den Strom zu schwimmen kann durchaus sinnvoll sein. Alles strömte zu dem Mega-Feuerwerk...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>17.07.2010 während der Kölner Lichter am Yachthafen Zündorf</strong></p>
<p>Gegen den Strom zu schwimmen kann durchaus sinnvoll sein. Alles strömte zu dem Mega-Feuerwerk &#8220;Kölner Lichter&#8221;, einem aufwendigen, effektvollen und mittlerweile sehr kommerziellen Event im Juli, das im 10 Jahr den Kölner Himmel im bunten Treiben erhellt. Wir blieben diesem Mainstream fern, und legten uns auf diese kleinere Feier fest. Kein kurzfristiges Berauschen war angesagt, es ging um ein tieferes Feeling in dieser Nacht. Der hiesige tropische Sommer passte auch zu dem Thema, der Horizont in rötlich, lila, blau eingefärbt und der Mond in Sichelform bildete eine gemalte Kulisse für dieses Vorhaben.</p>
<p>&#8220;Denk dir also die Biertische weg, spüre den Sand unter den Füssen, höre die Palmen rauschen, verlangsame das Denken und lass dich vom Tippaman in die karibische Musikwelt entführen&#8221;, dachte ich&#8230;</p>
<p><a href="http://bandscomeback.com/files/2010/07/tippaman_image2.gif"><img src="http://bandscomeback.com/files/2010/07/tippaman_image2.gif" alt="" title="tippaman_image" width="346" height="469" class="alignleft size-full wp-image-811" /></a></p>
<p>Und er hat mich entführt..irgendwie zeitlos auf all diese herrlichen Inseln, eingetaucht in das Musikmeer der verschiedenen Stilrichtungen, in ein Feeling der absolut friedvollen, melancholischen, verträumten Gesänge und Rhythmen. Bob Marley, Harry Belafonte..um nur die bekanntesten Original-Interpreten zu nennen, Songs von Trinidad-Tobago bis Kuba, alles im Repertoire, wunderbar einfühlsam präsentiert mit einer starken Combo. Tippaman ist ein Meister der Steeldrums, aufgewachsen in Aruba, und seit 1999 in Deutschland, genauer gesagt in Köln zugegen. Das sind die Musiker, weswegen BCB online gegangen ist; Juwelen jenseits der Charts, mitten unter uns&#8230;.mehr unter <a href="http://www.tippaman.com">www.tippaman.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Doc Ben G. EP</title>
		<link>http://bandscomeback.com/blog/2010/07/17/event-eins/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 10:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerdboettcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das ist das Cover von der neuen EP &#8220;die ganze Nacht&#8221; , die im August erscheint. Mehr Infos erhaltet ihr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bandscomeback.com/files/2010/03/Ganze-Nacht-2010-Booklet11.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-259" title="Ganze Nacht 2010-Booklet(1)" src="http://bandscomeback.com/files/2010/03/Ganze-Nacht-2010-Booklet11-1024x1015.jpg" alt="" width="614" height="609" /></a></p>
<p>Das ist das Cover von der neuen EP &#8220;die ganze Nacht&#8221; , die im August erscheint. Mehr Infos erhaltet ihr in dem Blogmenü unter Doc Ben G. Dort werden in den nächsten Tagen viele neue Informationen eingestellt und die neuen Songs zu hören sein. Ausserdem erstelle ich ein NOPP (NoPromiPromo)-Tagebuch, dass meine Erfahrungen und Erlebnisse aus der Welt des Künstler-Selbstvermarktungsthemas beinhalten wird. </p>
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		<title>Parka &#8220;Granaten aus Licht&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 16:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerdboettcher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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Ich hatte diese junge deutsche Band schon länger auf dem Schirm. Aber jetzt geht es nicht mehr anders, als über...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bandscomeback.com/files/2010/07/copyright_Sarah-Sperling.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-743" title="copyright_Sarah Sperling" src="http://bandscomeback.com/files/2010/07/copyright_Sarah-Sperling.jpg" alt="" width="311" height="177" /></a></p>
<p>Ich hatte diese junge deutsche Band schon länger auf dem Schirm. Aber jetzt geht es nicht mehr anders, als über diese Combo zu berichten. Über den Bandnamen lässt sich sicherlich streiten. &#8220;Parka&#8221;, das Wort erinnert mich an meine Schulzeit in den späten Siebzigern, an dieses ungeliebte Kleidungsstück, das mir mütterlicherseits immer bei Regen empfohlen wurde. But, who cares&#8230;hier geht es ja um Musik. Genauer gesagt,um Gitarrenrock mit deutschen Texten.</p>
<p>Ja, da gibt es eine Menge Bands in diesem Land, die sich in diesem Genre tummeln. Aber Parka ist anders, intensiver, mit Songtexten, die einen gehörigen Schuss des süssen Giftes &#8220;Melancholie&#8221; in den Cocktail gemischt haben. Da geht es nicht wie so oft in den Textpassagen &#8220;um reim dich oder ich fress dich&#8221;, das ist wirklich tief gefühlt und vom Frontmann und Sänger Martin &#8220;Fly&#8221; Fliegenschmidt intensiv präsentiert.</p>
<p>Was mir an dem neuen Song &#8220;Zahltag&#8221; besonders gefällt. Endlich mal gibt es wieder ein langes Intro, die Dramaturgie baut sich so langsam auf, um das Ende zerspringen zu lassen. Dies ist ein Songstilmittel früherer Jahre, und leider durch die Radiovorgaben der Neuzeit (gewünschte 3,5-4 Minuten) fast ausser Mode geraten.</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DOLE8ROM1_g&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/DOLE8ROM1_g&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Einen Song aus der aktuellen EP &#8220;Granaten aus Licht&#8221; möchte ich besonders hervorheben. Wer hat sich nicht an das &#8220;Lieblingslied&#8221; erinnert, wenn eine Liebe zu Ende ging; oder dieses &#8220;Lieblingslied&#8221; immer und immer wieder bei Kerzenschein und Herzenssprüngen gehört. Und manchmal, ja manchmal geht das ganz, ganz tief in deine Seele hinein. Parka, macht euer Ding, so zwischen U2 und Wolf Maahn&#8230;..</p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NV_PrXrLG_c&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NV_PrXrLG_c&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Parka über PARKA… </strong></p>
<p>Immer dann, wenn die Welt ihre Spuren hinterlässt, sie die Seele erschüttert oder an den Nerven zerrt &#8211; immer dann entstehen auch Texte, die unbestimmte Gefühle in große Worte wandeln und sich zitierfähig in die Köpfe brennen. Und genau diese Texte sind es, die die Songs von PARKA ausmachen. Fernab von Standardfloskeln und Pop-Einerlei schafft es Sänger und Texter Martin &#8220;Fly&#8221; Fliegenschmidt, tiefe, berührende Zeilen zu schreiben, die immer auch durchzogen sind von der Suche nach sich selbst und nach dem Wahrhaftigen im Leben. Zeilen zwischen Überschwang und Weltschmerz &#8211; voller Momente, die jeder von uns kennt.</p>
<p>Dafür, dass diese Zeilen mit der nötigen Wucht in den Herzen ankommen, sorgen neben Martin Fliegenschmidt auch Bassist Gianni Dedola und Drummer Raphael Sbrzesny. Die durchdringende Melancholie in der Stimme des Frontmanns kommt mal auf einem sachten Bassteppich, mal begleitet von Synthieklängen daher, um im nächsten Augenblick angeheizt von treibenden Drums zu detonieren. Durchzogen mit eingängigen Melodien knüpfen PARKA auf diese Art Song für Song zu einem Gesamtbild, das von ihrer enormen Live-Präsenz gekrönt wird. Sicher erfinden sie damit den deutschsprachigen Indie-Rock nicht neu, aber sie demonstrieren zu welcher emotionalen Größe er tatsächlich fähig ist.</p>
<p>Mit ihrer zweiten EP &#8220;Granaten aus Licht&#8221; machen sie nun einen weiteren Schritt aus dem Schatten etablierter deutscher Bands. Und das können die drei Jungs aus Köln und Stuttgart durchaus selbstbewusst tun. Mit dem deutschen Rockpreis 2007 und als Support-Act für Silbermond, Revolverheld oder Die Happy haben sie ihre Qualitäten auch einer großen Öffentlichkeit schon mehrfach unter Beweis gestellt.</p>
<div>Weitere Infos:  <a href="http://www.myspace.com/parkaonline#ixzz0tr3m9RD7">http://www.myspace.com/parkaonline</a></div>
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		<title>Zeltingerband &#8220;Der Retter ist zurück&#8221;</title>
		<link>http://bandscomeback.com/blog/2010/06/28/zeltingerband-der-retter-ist-zuruck/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 09:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerdboettcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Comeback des Monats]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ja, retten wird uns die &#8220;Plaat&#8221; auch nicht vor all den musikalischen Retorten-Mutanten aus den diversen Castingshows. Der Titel...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, retten wird uns die &#8220;Plaat&#8221; auch nicht vor all den musikalischen Retorten-Mutanten aus den diversen Castingshows. Der Titel ist jedoch ein guter Marketing-Gag. Aber eines ist klar, &#8220;Onkel Jürgen&#8221; war und ist ein absolutes kölsches Original. Jürgen Zeltinger blieb sich immer treu. Es ist beruhigend zu wissen, dass es solche Typen und Bands noch gibt. Über 30 Jahre Bühnenerfahrung hat er schon hinter sich gebracht und wer sich für seine ausführliche Biographie interessiert, dem empfehlen wir den Link <a href="http://www.de.wikipedia.org/wiki/Zeltinger_Band">www.de.wikipedia.org/wiki/Zeltinger_Band</a> .</p>
<p><a href="http://bandscomeback.com/files/2010/06/copyright_Jens-Van-Zoest2.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-700" title="copyright_Jens Van Zoest" src="http://bandscomeback.com/files/2010/06/copyright_Jens-Van-Zoest2-682x1024.jpg" alt="" width="682" height="1024" /></a></p>
<p>Zeltinger kennt Comebacks, das Auf und Ab im Musikgeschäft zu Genüge. Er ist häufig hingefallen und dann wieder aufgestanden. Und jetzt überrascht uns Jürgen mit einem Plattendeal bei der EMI, dem Produzenten Arno Steffen (dessen Handschrift klar erkennbar ist) und neuen, frischen Liedern. Die neue CD &#8220;Der Retter ist zurück&#8221; ist ähnlich dynamisch wie das Erstlingswerk &#8220;Live im Roxy&#8221; (1979), teilweise ist der punkangetouchte Ramones-Sound erkennbar.</p>
<p>Vorab, die Texte sind klasse, originell und aus dem Leben gegriffen. Und da ist auch unser einziger kleiner Kritikpunkt an dem Gesamtwerk &#8220;Der Retter ist zurück&#8221;. Teilweise geht Jürgens Stimme etwas unter; die Instrumente wirken stellenweise zu dominant in den Vordergrund geschoben. Das Cover und das Booklet (ja, wir sind altmodisch, keine ausgewiesenen Downloader und möchten noch etwas vom Projekt in der Hand haben) speziell die Idee mit den Arbeitsamtstempel &#8220;Unvermittelbar&#8221; auf den Bandmitgliederfotos ist klasse und stimmig, dem &#8220;Typ&#8221; Zeltinger wie auf den Leib geschrieben.</p>
<p>Meine Anspieltipps aus den 12 Tracks sind: &#8220;Unvermittelbar, Deine Ex, Der Schmeichler, Die Hoffnung stirbt zuletzt&#8221;. Der Favoritensong ist &#8220;Politoxologie&#8221;, seht dazu die Story als recht gelungenes Low-Budget-Video.</p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CgOKyAD9fFY&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/CgOKyAD9fFY&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Als Bonus gibt es noch eine Bonus-CD, ein Hörbuch, in dem Zeltinger diverse Geschichten basierend aus seinem Kultbuch &#8220;Die Zeltinger Story-Chronik einer Jagd&#8221; erzählt. Das bewegte Leben als Rock´n´ Roller&#8230;..Dies rundet das neue Projekt &#8220;Die Rückkehr des Retters&#8221; wunderbar ab. &#8220;Gesagt, getan.&#8221;</p>
<p>Mehr unter <a href="http://www.zeltingerband.de">www.zeltingerband.de</a></p>
<p><strong>Hier auch der wirklich interessante Pressetext der Zeltingerband zum neuen<br />
Album: „Die Rückkehr des Retters“</strong></p>
<p>Der Mann ist nicht zu übersehen! Zeltinger ist der unangefochtene Schwergewichtschampion der kölschen Rock´n´Roll-Szene. „De Plaat“ (die Glatze) lernte schon früh, sich durchzuboxen, in jungen Jahren kletterte er freilich noch als Mittelgewicht in den Ring. Überhaupt hat der Kölner Kahlkopf als Knabe viel Sport getrieben, häufig fuhr der Junge mit dem Bus zum Schwimmen in die Sportanlage des Müngersdorfer Stadions, davon wird noch die Rede sein.</p>
<p>Passend zu seiner Begeisterung für den Schwimmsport heißt sein aktuelles Album „Die Rückkehr des Retters“. Schon einmal hatte Zeltinger den rheinischen Rock davor bewahrt, in den seichten Gewässern von Prog- und Hippie-Gedudel zu ertrinken. Das war im Jahr 1979 als mit „De Plaat im Roxy &amp; Bunker Live“ der Rock´n´Roll auf Kölsch Einzug in die Domstadt hielt. Mit diesem Album begann eine neue Zeit in Deutschland. Nie zuvor hatte ein schwuler Rocker im Tigerslip die Säle mit Liedern über Sozialamt, Tunten und Straßenstrich zum Kochen gebracht. Schon kurz nach Veröffentlichung pfiffen die Spatzen Zeltingers Schwarzfahrer-Hymne „Müngersdorfer Stadion“ mit ihrem frischen Ramones-Sound von den Dächern.</p>
<p>Bis zu seinem Durchbruch war es freilich ein langer Weg, voll gestellt mit zahllosen Hindernissen. Immerhin hatte man Klein-Jürgens musikalisches Talent schon in der Volksschule an der Trierer Straße entdeckt. „Ich habe im Chor gesungen und Fiedel gespielt. Später habe ich sogar ein Stipendium für die Musikhochschule bekommen“, berichtet Zeltinger. Die Fiedel stellte er irgendwann in die Ecke, stattdessen griff er zu der Gitarre, die ihm sein Vater, ein konserativer Malermeister, geschenkt hatte. „Ich hatte nur noch Beat im Kopf und hing jeden Tag im „Storyville“ am Kaiser-Wilhelm-Ring rum, wo die englischen Bands spielten.“ Eine Lehre als Karosserieschlosser fand ihr Ende, nachdem der Azubi auf die Ohrfeige des Meisters mit einer schulmäßigen rechten Geraden antwortete, die den Lehrherrn zu Boden streckte. Immer wieder riss der Halbwüchsige von Zuhause aus, am Ende landete er im Don Bosco Heim für Schwererziehbare, wo er sexuelle Zudringlichkeiten des Erziehers über sich ergehen lassen musste. Er ergriff die Flucht und trampte mit acht Mark in der Tasche nach Paris, wo ihn die Flics prompt schnappten und zurückschickten. Wenig später musste er der JVA Ossendorf, „wegen Haschisch“, einen Kurzbesuch abstatten.</p>
<p>„Ich war ein rauer Junge“, sagt Zeltinger rückblickend. Immer wieder kollidierten die Vorstellungen von Eltern, Erziehern und Justiz mit seinem unbändigen Freiheitswillen. Allen Widrigkeiten zum Trotz verfolgte Zeltinger seinen Traum vom Musikerleben immer weiter. Er gründete Bands mit anglophilen Namen wie Circle Line und Stonehedge. Schon 1967 sang er auf der Bühne des Londoner Roundhouse Lieder auf Kölsch. In seiner Heimat wollte derartige Lieder niemand hören. „Mit der Idee bin ich nicht durchgekommen, weil jeder, aber auch jeder sagte: Das kannste nit mache´, das hat keine Zukunft“, erinnert er sich. Ein ums andere Mal zog es den rastlosen Rocker auf die Straße, mal reiste er mit seinem Freund Heiner Lauterbach nach Paris, mal driftete er nach Spanien. Er machte Straßenmusik auf Ibiza, betrieb eine Kneipe auf Menorca – doch stets zog es ihn wieder zurück nach Köln.</p>
<p>Zu Karneval 1979 war es soweit, elektrische Gitarren und kölsche Texte fanden auf der Bühne des (alten) Roxy zusammen. „Das halbe Schlagzeug stand auf´m Klo“, wundert sich „de Plaat“ heute noch. Die Sause wurde von Kult-Produzent und Zeltinger-Fan Conny Plank (Kraftwerk, Can, Scorpions, Eurythmics etc.) mitgeschnitten, noch bevor es einen Plattenvertrag ab. Ein Deal ließ nicht lange auf sich warten. Der Z-Mann bestand mangels Girokonto auf „Cäsh innä Täsch“, folglich händigte ihm der Gesandte der Plattenfirma 30.000 Mark in bar aus. „Da bin ich stolz wie Oskar die Hohe Straße runter, nie im Leben hatte ich so viel Geld in der Tasche gehabt.“ Er leistete sich ein Edelfeuerzeug, eine Luxusuhr und einen Urlaub auf Mallorca &#8211; in Herrenbegleitung. Nach seiner Rückkehr forderte Conny Plank sieben weitere Songs, die im Proberaum „Bunker“ aufgenommen wurden. Am Ende stand das explosivste Stück Kölschrock, das die Republik je gehört hatte. „Stüverhoff“ war eine Stricher-Ode zu den Klängen von Lou Reeds „Walk On The Wild Side“, „Panzerfahrer“ entpuppte sich als purer Punk, anhand von „Mein Vater war ein Wandersmann“ wurde ein Volkslied verrockt und mit „Müngersdorfer Stadion“ erschallte schließlich das rebellische Ramones-Cover.</p>
<p>Nach dem durchschlagenden Erfolg des Zeltinger-Debüts legte die „hellste Plaat von Kölle“ nach, bereits ein Jahr später erschien „Schleimig“. Sein „Asi mit Niwoh“ wurde zum nächsten Hit. „In Wahrheit ist an mir gar nix Asi“, sagt Zeltinger heute, „ich habe meine Meinung durchgesetzt, das halten einige für asozial, aber die verwechseln da etwas. Ich war sehr direkt, so wird man gelegentlich auch mal missverstanden.“ 1981 folgte der nächste Streich, „Der Chef“ redete aufs neue Klartext, Nummern wie „Blutsauger“ und „Wichsfigur“ ließen keine Fragen offen. „Wir machen ´ne aggressive Musik und da gehört auch ´ne aggressive Sprache dazu. Sonst würd´ das nicht zusammen passen“, stellt Zeltinger fest. Seine ersten drei Alben hat die EMI kürzlich auf CD herausgebracht, nachdem es sie zuvor nur auf Vinyl gab.</p>
<p>Danach kamen eine ganze Reihe geschmackvoller Studio- und Live-Produktionen des Kölsch-Rock-Dinos, darunter Perlen wie die melodische „Solo Plaat“ (1992), die im Team mit Wolfgang Niedecken von BAP entstand, und das kompakte „Faktor Z“ (1996), das krachenden Hard Rock mit Handkante präsentierte.</p>
<p><a href="http://bandscomeback.com/files/2010/06/copyright_Alfred-Jansen.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-702" title="copyright_Alfred Jansen" src="http://bandscomeback.com/files/2010/06/copyright_Alfred-Jansen-819x1024.jpg" alt="" width="819" height="1024" /></a></p>
<p>Im Jahr 2010 haben Casting-Shows mit ihren Retorten-Poppern die deutsche Musikszene fest im Griff. Höchste Zeit also für „Die Rückkehr des Retters“. Inzwischen hat der Kult-Kölner die Sechzig überschritten, sein 61. Geburtstag wird mit einem Konzert in der JVA Ossendorf gefeiert. Seine Stimme hat in all den wilden Jahren an Ausdruck sogar noch zugelegt. Kraftvoll schmettert er derbe Rocker wie „Unvermittelbar“ und „Frittebud“ ins Mikro und prangert den „Betrug“ von Banken und U-Bahnbauern an. In „Deine Ex“ weint er der Ehemaligen eines Kumpels keine Träne nach, mit „Ich kaufe nix“ zeigt er aufdringlichen Vertretern den Mittelfinger. Gerd Köster untestützte als Gastsänger die Songs „Unvermittelbar“ &amp; „Haute Volée“ und Thommy Engel „Unvermittelbar“ und „Deine Ex“.<br />
In dem verschmitzten Bossa Nova „Der Schmeichler“ zeigt Zeltinger schließlich seinen weichen Kern, mit zartem Schmelz in der Kehle umgarnt er sein hilfloses Gegenüber. Fast alle Lieder wurden ihm von seinem Gitarristen Volker Voigt auf den imposanten Leib geschrieben und von Produzent Arno Steffen &#8211; der schon an „De Plaat im Roxy &amp; Bunker Live“, „Schleimig“ und „Der Chef“ mitgewirkt hatte – mit einem fetten Sound versehen. „Wir machen keine Musik zum Berieseln“, stellt Zeltinger klar, „wir spielen das, was wir wollen.“ Und seine Zukunftspläne? Der Chef braucht nicht lange nachzudenken: „Ich mache Musik bis es nit mehr weitergeht – und dann sehen wir weiter.“</p>
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		<title>Hot Shotzz Welcome Back</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 16:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerdboettcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Studio]]></category>
		<category><![CDATA[Party-Time]]></category>

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Hinter Hot Shotzz (Mike Feyer und Kim Morales)verbirgt sich das Projekt,  altbekannte Hits runderneuert wieder auf die Tanzfläche zu...]]></description>
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<p style="text-align: left">Hinter Hot Shotzz (Mike Feyer und Kim Morales)verbirgt sich das Projekt,  altbekannte Hits runderneuert wieder auf die Tanzfläche zu bringen.</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://bandscomeback.com/files/2010/03/hotshootz21.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-243" title="hotshootz2" src="http://bandscomeback.com/files/2010/03/hotshootz21.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></p>
<p style="text-align: left">Mit &#8220;The Rhythm of the Night&#8221; wurde 2008 ein erster Partyknüller auf die Spur gebracht. It´s Party-Time !</p>
<p style="text-align: left">
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_DGi8kQvrUU&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed  src="http://www.youtube.com/v/_DGi8kQvrUU&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Jetzt ist Hot Shotzz wieder im Studio, um neues Material einzuspielen (hier die stimmgewaltige Background-Crew). Lasst euch überraschen !</p>
<p><a href="http://bandscomeback.com/files/2010/03/studio.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-197" title="studio" src="http://bandscomeback.com/files/2010/03/studio.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
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